Highlights und Bestandteile |
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In vielen Unternehmen wird die NC-Programmierung direkt per Eingabe an der Biegemaschine ausgeführt. Kostengünstiger ist die in die Arbeitsvorbereitung ausgelagerte Programmierung und anschließende digitale Übergabe der fertigen NC-Programme an die Fertigung. Maschinenstillstandszeiten können so weiter reduziert werden. Mit dem SPI TruTops Interface steht nun ein weiteres Glied in der "Prozesskette Blech" zur Verfügung, das eine enge Zusammenarbeit zwischen Konstruktion, Arbeitsvorbereitung und Fertigung unterstützt. |
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Das SPI TruTops Interface erlaubt es, die Material- und Biegeprozessinformationen inklusive der Abkantfaktoren und Fertigungsradien von TruTops Bend in die Materialverwaltung des SPI Blech Programms einzulesen und während der Konstruktion zu verwenden. Ebenso werden Stanzwerkzeuge und ausgewählte Umformwerkzeuge aus TruTops Punch in die SPI Werkzeugverwaltung importiert.
So ist es bereits z.B. während der Modellierung möglich, Biegewerkzeuge, Stanzwerkzeuge und Umformwerkzeuge, die in TruTops definiert sind, zu verwenden. Der Zugriff auf die sich durch den Biegeprozess ergebenden Fertigungsradien ist also schon während der Konstruktion möglich. Auch die von SPI übergebenen Fertigungsinformationen werden von TruTops Punch erkannt und die entsprechenden Bearbeitungsmuster (z. B. M5+) für die Fertigung automatisch zugeordnet. |
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Die Abwicklung enthält alle Prozessdaten für den Fertigungsprozess. Sie kann direkt in TruTops eingelesen werden.
In TruTops stehen dann alle während der Konstruktion verwendeten Biegeinformationen des Bauteils resp. der Baugruppe (GEO-Format mit Öffnungswinkel, Radius, Biegewerkzeugkombination und Biegetechnik) sowie Fertigungsinformationen für TruTops Punch zur Verfügung. Eine so erstellte Abwicklung kann in der Arbeitsvorbereitung mit TruTops Bend unmittelbar zur Simulation und NC-Code Generierung verwendet werden. Die fehleranfällige Mehrfacheingabe von Technologiedaten entfällt. |